Zeiterfassung statt Excel.
Excel ist günstig — aber für die Arbeitszeiterfassung nicht revisionssicher und schnell fehleranfällig. Eine moderne Lösung erfüllt die gesetzliche Pflicht und spart echte Zeit.
Warum Excel an seine Grenzen stößt.
Nicht revisionssicher
Eine Excel-Tabelle lässt sich jederzeit überschreiben — als „objektiv und verlässlich" im Sinne der Erfassungspflicht ist sie kaum nachzuweisen.
Fehleranfällig
Manuelle Eingaben, kopierte Formeln und vergessene Pausen führen schnell zu falschen Salden.
Kein Lohn-Export
Aus Excel müssen Zeiten mühsam in DATEV/Lexware übertragen werden — Zeitfresser und Fehlerquelle.
Unübersichtlich im Team
Bei mehreren Mitarbeitern und Standorten wird die Pflege schnell chaotisch.
Was eine echte Zeiterfassung besser macht.
- Revisionssichere Erfassung per Terminal oder App — nicht nachträglich frei veränderbar.
- Automatische Pausen-, Zuschlags- und Saldoberechnung statt Handarbeit.
- Direkter Export zu DATEV und Lexware für die Lohnabrechnung.
- Urlaub, Krankmeldung und Auswertungen integriert — alles an einem Ort.
Methoden im Direktvergleich: Terminal, App oder Excel? · Hintergrund zur Pflicht: § 16 ArbZG.
Raus aus der Tabelle
Wir zeigen Ihnen in einem kurzen Gespräch, wie der Umstieg von Excel gelingt.
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